Imagefoto mit dem ROCKET, Bildauswahl Christoph Schweiger 2019

LOWA CLIMBING Team Christoph Schweiger

Fels­klettern als Leiden­schaft

Bereits mit 4 Jahren schnupperte Christoph Schweiger zum ersten Mal Kletter-Luft, als sein Vater ihn mit in die Halle nahm. Seither sind die bunten Klet­ter­griffe aus seinem Leben nicht mehr weg zu denken. Der Ingol­städter ist Mitglied im Jugend Nati­o­nalkader Sport­klettern und konnte sich bereits vielfach den ersten Platz in nati­onalen und inter­na­ti­onalen Wett­be­werben sichern. Seine große Leiden­schaft gilt aber dem Felsen­klettern. Dafür ist ihm kein Weg zu weit und er reist gerne quer durch Europa. Seine schwersten Routen am Seil waren dabei u.a. Kiki Riki 8a+ und Truplojedka 8a+ in Misja Pec, Slowenien oder auch Mono Joghurt 8a+ in Berch­tesgaden. Beim Bouldern konnte er u.a. High Destiny 8a+/b im Allgäu punkten. Wenn er nicht gerade mit Klet­ter­schuhen in der Wand hängt, spielt er gerne Fußball oder geht im Winter Lang­laufen und Skifahren.

Über seine Mitglied­schaft im LOWA CLIMBING Team freut er sich besonders. Beim Klet­ter­workshop im Jetzen­dorfer Haupt­quartier traf er erstmals die anderen Mitglieder und freute sich über den regen Austausch unter­einander: „Es war cool mit den anderen Athleten klettern zu gehen. Es hat Spaß gemacht sich auszu­t­auschen und sich ein paar Tricks abzu­schauen.“

Fakten & Daten

Geburtstag:
03.11.2001
Geburtsort:
Ingolstadt
Heimat:
Ingolstadt
Beruf:
Student
Lieblings-Klet­ter­stelle:
Fontai­nebleau
Hausberg:
Konstein
Größe:
1,87 m
Gewicht:
76 kg

Christoph Schweiger,
Gibt es einen Leit­spruch für Dich?

„Ja, hier versuche ich nach einem Zitat von Wolfgang Güllich zu leben: „Genügend Kraft ist ein Zustand, den es nicht gibt.““

Imagefoto mit dem ROCKET, Bildauswahl Christoph Schweiger 2019

Wie bereitest Du Dich auf Deine Touren vor? Gibt es ein spezielles Ritual?

„Kurz vor meinem Start versuche ich mich nur auf mich selbst zu konzen­trieren und denke oft an erfolg­reiche Wett­kämpfe oder geschaffte Projekte, um positiv zu starten.“

Was machst Du als erstes, wenn Du an einem Ziel ange­kommen bist?

„Es genießen und an die unzähligen Trai­nings­stunden denken, die es gebraucht hat, um dieses Ziel zu erreichen.“