Climbing Bilder Yannick Flohe - Bergstation

LOWA CLIMBING Team Yannick Flohé

Mit großen Visionen

Seit seinem 8. Lebensjahr – und nunmehr über 10 Jahren – gehört der Klet­tersport zum Leben von Yannick Flohé aus Essen einfach dazu. Bei klet­ter­be­geis­terten Eltern und einer ebenso begeis­terten Schwester auch nur wenig verwun­derlich. Wenn es in seiner Freizeit einmal nicht steil hinauf geht, dann soll es zumindest schnell vorwärts gehen. Am besten gelingt ihm dies mit dem Rennrad, seiner zweiten großen Leiden­schaft. Trotz seines eigentlich jungen Alters – Yannick ist Jahrgang 1999 – hat er für sich schon eine Weisheit verin­nerlicht: Training muss Spaß machen, ansonsten leidet die Moti­vation. Dass ihm diese irgendwie fehlen würde, davon hat man bisher nichts gemerkt. Beim DAV Jugendcup Lead 2015 in Freimann erkletterte sich Yannick in der männ­lichen Jugend A den ersten Platz. Im gleichen Jahr stand er beim DAV Jugendcup Bouldern in Fried­richshafen in der männ­lichen Jugend A ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen. Ausruhen will er sich darauf aber nicht. Eines seiner sport­lichen Ziele wäre der Gewinn eines Weltcups. Wir drücken natürlich die Daumen.

Fakten & Daten

Geburstag:
14.08.1999
Geburstort:
Essen
Heimat:
Essen
Beruf:
Sportsoldat
Lieblings-Klet­ter­stelle:
Margalef
Hausberg:
Nordeifel
Größe:
1,77 m
Gewicht:
70 kg

Yannick Flohé,
Hat sich dein (Kletter-)Alltag nach der Meis­ter­schaft verändert? Was sind deine Pläne für deine sportliche Zukunft?

„Nein, mein Alltag hat sich nicht geändert. Ich trainiere im Moment meine Ausdauer für die Lead Weltcups.“

Gibt es eine besondere Inspi­ra­ti­ons­quelle oder Moti­vation, die dich pusht, wenn du mal einen schlechten Tag hast?

„Moti­va­ti­ons­probleme habe ich eigentlich nicht. Das Training macht mir jeden Tag aufs Neue Spaß. Ich freue mich jedes Mal darauf. Das ist, denke ich, auch der Grund weshalb es dieses Jahr so gut für mich läuft.“

Was macht für dich das Besondere am Klettern/Bouldern aus?

„Das Besondere für mich ist die Abwechslung, die man beim Sport hat und die Viel­sei­tigkeit des Trainings.“