Für den Erhalt der Berg­wälder: LOWA pflanzt 550 Bäume

Die Umwelt zu schützen und die Ressourcen zu schonen ist eine Sache. Eine andere ist die aktive Mithilfe in Natur­schutz­pro­jekten.

LOWA Aufforstung

Seit 2001 enga­gieren sich LOWA-Mita­r­bei­te­rinnen und -Mita­r­beiter in dem Auffors­tungs­projekt der Baye­rischen Staats­forsten. Auch in diesem Jahr machten sich 15 LOWA-Mita­r­bei­te­rinnen und -Mita­r­beiter auf nach Fischen­bachau am Fuße des Wendelstein. Hier wurden auf einer durch Windbruch geschä­digten Fläche 550 Buchen, Lärchen, Eiben und erstmals auch Maul­beerbäume gepflanzt.

Trotz schwieriger Boden­ver­hältnisse durch zahl­reiche Blau­beer­sträucher und Dornen, zeigten die Mita­r­bei­te­rinnen und Mita­r­beiter vollen Einsatz. Belohnt wurden sie mit strah­lendem Sonnen­schein und dem Dank des Ober­försters Rudi Kornder.

Das Auffors­tungs­projekt dient der Erhaltung eines gesunden Misch­waldes – eines unserer wert­vollsten Ökosysteme. Die Kosten für die Baum­setzlinge, die Anfahrt, die Unterkunft und die Verpflegung trägt LOWA.

Dieses Auffors­tungs­projekt fließt in das „2-Million-Tree-Project“ der European Outdoor Conser­vation Asso­ciation ein – einer gemein­nützigen Orga­ni­sation aus Unter­nehmen der euro­pä­ischen Outdoo­r­in­dustrie, die mit den Mitglie­der­bei­trägen zu 100 Prozent weltweite Natur­schutz­projekte fördern. Dadurch soll verdeutlicht werden, dass sich die Outdoo­r­in­dustrie ihrer Verant­wortung für den Erhalt der Natur bewusst ist.