LOWA History

Tradition und Inno­vation seit 1923

Die Geschichte eines Tradi­ti­ons­be­triebs

Im Jahr 2023 feiert LOWA sein 100-jähriges Bestehen. Werfen wir einen Blick zurück auf die zahl­reichen prägenden Etappen und die Geschichte des Outdoor­schuh­s­pe­zi­a­listen.

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1923 – 1931 Die Ära Lorenz Wagner

Im beschau­lichen Jetzendorf, nördlich von München gründete Lorenz Wagner, der Sohn des Schuh­machers Johann Wagner, im Jahr 1923 die Firma LOWA. Der Firmenname steht dabei für die Initialen von LOrenz WAgner. Die Leiden­schaft für Schuhe und die hand­werk­lichen Fähig­keiten lagen der Familie wahrlich im Blut. Dies zeigte sich darin, dass auch seine beiden Brüder, Hans und Adolf, ebenfalls Schuh­firmen gründeten. Lorenz Wagner war ein genialer Tüftler und leiden­schaft­licher Schuh­macher. Er verbrachte Stunden und Tage mit der Ausa­r­beitung von Leisten, Modellen und Sohlen. Die Erfolgs­ge­schichte startete mit der Produktion von Haferl­schuhen.

Leiden­schaft führt zur Perfektion

Lorenz’ Arbeit legte die Basis für die zukünftigen Erfolge des Unter­nehmens. Für ihn war ein Produkt nicht fertig, bis es nicht perfekt passte und funk­tio­nierte. Er wählte für seine Schuhe die besten Leder der Region aus und konstruierte stabile Schäfte und Sohlen. Das Ergebnis waren lang­lebige und zeitlose Quali­täts­schuhe. Die hohe Qualität der in reiner Hand­arbeit herge­stellten „Zwie­ge­nähten“ – eine Ferti­gungsart aus dem Gebirge – machte bereits Ende der zwanziger Jahre den ersten Ausbau des Unter­nehmens nötig. So entstand in den Jahren 1930 und 1931 das erste Fabri­ka­ti­ons­gebäude. Außerdem wurden mit Berg­schuhen für Gebirgsjäger und geschnürten Skis­tiefeln die Grundlagen für weitere Erfolge gelegt. Zeit­gleich begann der spätere Schwie­gersohn und Firmenerbe Sepp Lederer als Lehrling in der Firma.

Alpin­ge­schichte

1936

Im August findet die Erst­be­gehung der Dachl-Ross­kuppen-Verschneidung durch Raimund Schinko und Fritz Siko­rovsky unter Verwendung der damals neuartigen Felshaken, Seil­zug­quer­gängen und Doppel­seilen statt.

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1929 – 1953 Schwere Zeiten

Während den 1930er und 40er Jahren führten tief­schürfende Ereignisse erstmals zu spürbaren globalen wirt­schaft­lichen Zäsuren. Zum einen hatte die große Depression vor allem Amerika zwischen 1929 und 1941 fest im Griff und führte indirekt auch weltweit zu einer etwa zwölf Jahre andau­ernden Rezension. Zum anderen wurde diese ab 1939 zusätzlich noch durch den Zweiten Weltkrieg über­schattet.

Lorenz Wagner schaffte es jedoch, das Unter­nehmen durch diese schweren Zeiten zu navi­gieren. Erst in den Jahren 1949 und 1950 trafen die Auswir­kungen der Kore­akrise das Unter­nehmen schwer. Als Folge der Krise stiegen die Mate­ri­al­preise um bis zu 50 Prozent an – der Rohstoff Leder wurde zum Speku­la­ti­ons­objekt. Die gestiegenen Produk­ti­ons­kosten verteuerten die Produktion, während die gleich­zeitig stei­genden Produkt­preise den Absatz schmä­lerten. Um überhaupt arbeiten zu können, musste LOWA Material teuer einkaufen. Als die Preise dann plötzlich wieder fielen und noch offene Rech­nungen fällig wurden, war der Betrieb über Nacht praktisch zahlungs­unfähig. Mit dem Tod Lorenz Wagners 1953 war der größte Tiefpunkt in der bis heute fast 100-jährigen Geschichte LOWAs erreicht.

Alpin­ge­schichte

1937

Vitale Bramani und Ettore Castiglioni erfinden im Juli die Vibram®-Gummisohle und lassen sie von zahl­reichen Berg­steigern testen.

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1955 – 1988 Die zweite Gene­ration

Im Jahr 1955 über­nahmen Wagners Tochter Berti und ihr Mann Josef „Sepp“ Lederer die Firma. Dieser hatte bereits seit 1931 im Unter­nehmen gear­beitet und dort seine Lehre absolviert. Er baute die Ange­bot­s­palette im Sinne des Gründers Schritt für Schritt weiter aus.

Aufsehen erregte LOWA 1957 als die Ausrüstung für die Karakorum-Expe­dition bereit­stellen durfte. Die Salz­burger Fritz Winter­steller, Marcus Schmuck, Kurt Diem­berger sowie der Tiroler Hermann Buhl erreichten bei dieser Expe­dition am 9. Juni 1957 den Gipfel des 8.047m hohen Broad Peak. Das Spon­soring von Expe­di­tionen und der Athleten war von diesem Zeitpunkt an ein fester Bestandteil der LOWA-Strategie – und ist es bis heute. So kam es immer wieder zu erfolg­reichen Expe­di­tionen, die zum einen die Qualität der LOWA-Produkte unter­strichen und zum anderen neue Inno­va­tionen in der Produkt­ent­wicklung nach sich zogen. So sind bis heute zahl­reiche Bestei­gungen in den Alpen sowie Expe­di­tionen zu den entle­gensten Winkeln der Welt zu dieser Liste dazu­ge­kommen.

Neue Tech­no­logien bringen den Erfolg

1970 erkannten Berti und Sepp die Zeichen der Zeit und inves­tierten in die neue Kunststoff-Tech­nologie, wodurch in den folgenden Jahren immer wieder inno­vative Ausru­fe­zeichen gesetzt werden konnten. So wurde schon bald eine der ersten Poly­u­rethan-Spritz­ma­schinen in Betrieb genommen. Auf der Produktseite brachten so die ersten Vulka-Sohlen einige bahn­bre­chende Neuheiten: Sie kombi­nierten 100-prozentigen Feuch­tig­keits­schutz, Kälteiso­lierung und Form­be­stän­digkeit in einem Produkt.

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In den 1970er Jahren avan­cierte LOWA zudem auch zu einem erfolg­reichen Skischuh­her­steller. Der Erfolg in der Sparte wurde durch das 1972 einge­führte „Air“-System, das bei Skischuhen dank Luft­pols­terung für einen optimalen Sitz sorgt, begründet. Damit setzte LOWA erneut inno­vative Akzente. Der Erfolg schlug sich 1977 schlus­s­endlich im Absatz nieder und machte eine Erwei­terung des Unter­nehmens unab­dingbar. Folglich entstanden zwei neue Fabri­ka­ti­ons­hallen am Stammsitz Jetzendorf und die einstige Zahlungs­un­fä­higkeit der 1950er Jahre war über­wunden.

Auch in den 1980er Jahren wurde die erfolg­reiche Unter­neh­mens­strategie, die auf konstanten Inno­va­tionen basiert, fort­geführt. So begründete das 1982 auf dem Markt erschienene Modell „TREKKER“ die „Geburts­stunde“ der Trek­kingschuhe.

Alpin­ge­schichte

1968

Reinhold Messners Erst­be­gehung des Heilig­kreuzkofel-Mittel­pfeilers im Juli führt 10 Jahre später zur Einführung des VII. Schwie­rig­keits­grades.

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Alpin­ge­schichte

1977

Jacken mit GORE-TEX-Tech­nologie werden im Juni zum ersten Mal zum Kauf angeboten. Wasser­ab­weisend und zugleich atmungsaktiv bei Schweiß, stellte die neue Tech­nologie die Welt der Outdoor­be­kleidung auf den Kopf.

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1988 – 1996 Konti­nuität und Verän­derung

Nach 33 Jahren, in denen Sepp und Berti Lederer das Unter­nehmen durch zahl­reiche Erneu­e­rungen wirt­schaftlich sanieren und den Tiefpunkt von 1950 über­winden konnten, übergaben sie die Geschäfts­leitung an ihren Sohn Stefan Lederer, der LOWA damit als Enkel von Lorenz Wagner in der dritten Gene­ration führte. Und auch Stefan Lederer setzte den Kurs seiner Eltern konsequent fort, indem er unter anderem die LOWA STREET TREKKER entwi­ckelte.

Alpin­ge­schichte

1986

Im Oktober gelingt Reinhold Messner Histo­risches, indem er als erster Mensch alle 14 Acht­tau­sender erfolgreich besteigen kann.

Ein Schu­him­perium entsteht

Aufgrund einiger schneearmer Winter Ende der 1980er bezie­hungsweise Anfang der 1990er Jahre musste LOWA starke Einbußen hinnehmen. Um die Arbeits­plätze der Mita­r­beiter weiterhin sichern zu können, entschloss sich die Familie Lederer dazu, ihre Unter­neh­men­s­anteile teilweise abzugeben.

So kam es 1992 dann noch einmal zu einem rich­tungs­wei­senden Führungs­wechsel, der das Unter­nehmen in den nächsten 30 Jahren zu unge­ahnten Höhen führen würde – Werner Riethmann übernahm die Geschäfts­leitung und führte 1993 Über­nah­me­ver­hand­lungen mit der italie­nischen Firmen­gruppe Tecnica. Zu dieser gehören auch die Marken Nordica, Rollerblade, Blizzard und Moon Boot. Nach der Übernahme wurde das Unter­nehmen für die Zukunft neu ausge­richtet.

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„Ver­än­de­rungen sind wichtig, um voran­zu­kommen. Aber auch um das, was gut ist, bewahren zu können.“

Werner Riethmann | LOWA Geschäfts­führer

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Alpin­ge­schichte

1992

Hans Kammer­lander bezwingt im August alle Matterhorn-Grate in 24 Stunden und legt dabei ca. 8.500 Höhenmeter zurück.

Es wurde gestrafft, umstruk­turiert und verlagert. Die LOWA-Skischuh-Sparte wurde beispielsweise an Tecnica abge­treten, was das gleich­zeitige Ende von LOWA-Skischuhen bedeutete. Dafür fokus­sierte man sich voll und ganz auf die Wander- und Berg­schuh­segmente. Außerdem wurde die Inter­na­ti­o­na­li­sierung von LOWA voran­ge­trieben, um die Abhän­gigkeit des Unter­nehmens von den drei Haupt­märkten Deut­schland, Österreich und der Schweiz zu redu­zieren. Jetzendorf blieb jedoch der Produk­ti­ons­s­tandort in Deut­schland – eine der Kern­for­de­rungen Riethmanns – und war weiterhin Sitz des Managements sowie der Forschung- und Entwick­lungs­ab­teilung. Auch die Berg- und Trek­kingschuhe wurden immer noch in Jetzendorf gefertigt. Aus den ursprünglich 15 Quadrat­metern in denen Lorenz Wagner einmal begonnen hatte Schuhe zu entwickeln, war inzwischen ein modernes Werk mit 7.000 qm Fläche geworden. Sepp Lederer und seine Frau Berti wurden in Folge der Übernahme für ihr Lebenswerk mit der Ehren­prä­si­dent­schaft des Unter­nehmens geehrt.

In den nach­fol­genden Jahren ging es für LOWA nur noch steil bergauf. 1994 konnten bereits 1.750 Paar Schuhe täglich in Jetzendorf gefertigt werden. Weitere Expan­sionen, sowohl produkt­technisch und struk­turell als auch die Absatz­märkte betreffend, ließen daher nicht lange auf sich warten. Im folgenden Jahr wurden daher die Büro- und Lager­gebäude erweitert. Die 1995 einge­führten „Leicht­schuhe“ gelten zudem seither als Vorreiter der heutigen Multi­funk­ti­onslinie All Terrain Classic. Dazu startete im Sommer 1996 LOWA als Joint-Venture in den USA durch. Einige Monate später folgte auch ein kana­discher Ableger. Die Renner in den Verkaufs­regalen waren damals die Modelle TREKKER und LADY SPORT.

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1997 – 2004 Der Durchbruch

Eine zündende Idee in der Schu­h­ent­wicklung stellte die Weichen für eine neue Produkt­ka­tegorie der Multi­funk­ti­ons­schuhe und den lang­fristigen Erfolg. Der erste RENEGADE kam auf den Markt, ein Verkaufs­schlager, den es über 20 Jahre später in mitt­lerweile fast 100 verschiedenen Ausfüh­rungen gibt. Damit zählt der leichte Alles­könner zu einem der meist­ver­kauften Outdoor­schuhe in Europa – im Jahr 2017 wurde bereits das fünf­mil­lionste Paar verkauft.

Bevor der RENEGADE auf den Markt kam, gab es nur schwere, gezwickte Wanders­tiefel und keine leichten Modelle für einen kurzen Ausflug. Mit der bisherigen klebe­ge­zwickten Machart war eine Redu­zierung des Gewichts jedoch nicht zu reali­sieren. Eine völlig neue Tech­nologie für den Wander­schuh­bereich war schließlich die Lösung. Die Sohle wurde nicht mehr verklebt, sondern direkt ange­spritzt und dadurch mit dem Schaft verbunden.

In der Folgezeit wurden nun erstmals LOWA-Schuhe auch in Spanien, Portugal und Andorra angeboten, wodurch das Unter­nehmen seine Markt­stellung in Europa weiter ausbauen konnte.

1998 konnten so rund 600.000 Schuhe verkauft werden und LOWA erwirt­schaftete einen Umsatz von rund 70 Millionen D-Mark. Mit dieser hervor­ra­genden Ausgangs­po­sition startete das Unter­nehmen mit einer umfang­reichen Produkt­palette ins neue Jahr­tausend. Der Markt entwi­ckelte sich sehr gut und LOWA konnte die eigene Markt­stellung konti­nu­ierlich erweitern. Zudem stellte die Vertrieb­s­part­ner­schaft mit Performance Sport Russia die Weichen für einen neuen, wichtigen Schritt in Richtung Inter­na­ti­o­na­li­sierung.

Pünktlich zum Ende des Jahres 2000 wurde ein weiteres großes Ziel erreicht. Mit inno­vativen Produkten und Top-Qualität „Made in Europe“ produ­zierte und verkaufte LOWA nun erstmals mehr als eine Million Paar Schuhe im Jahr. LOWA wurde damit eine feste Größe im euro­pä­ischen Schuh- und Sport­fach­handel. Trotzdem blieb LOWA seiner Tradition und Herkunft weiterhin treu und feierte 2003 sein 80-jähriges Bestehen. Als mit Abstand größter Arbeitgeber im länd­lichen Jetzendorf bekannte sich das Unter­nehmen klar zum Produk­ti­ons­s­tandort Deut­schland und zu seinem Stammsitz.

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  • LOWA Jetzendorf Drohnenaufnahmen
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2005 – Heute Globaler Erfolg

LOWA eroberte 2005 auch das Land der Mitte und damit den asia­tischen Markt: Die Koope­ration mit dem chine­sischen Partner Nanjing Biancheng Sports begann viel­ver­sprechend.

Keine 10 Jahre nachdem die magische 1-Million-Marke geknackt wurde, war ein weiteres lang verfolgtes Etap­penziel geschafft. LOWA verkaufte im Jahr 2010 erstmals mehr als zwei Millionen Paar Schuhe und trotzte der seit 2008 anhal­tenden Wirt­schaftskrise. Das Unter­nehmen schrieb damit ein neues Kapitel seiner beein­dru­ckenden Erfolgs­ge­schichte und festigte seine Position als wichtiger Partner des Fach­handels weltweit. Für seine Weitsicht und regionale Verbun­denheit als Geschäfts­führer bei LOWA wurde Werner Riethmann 2011 der baye­rische Verdienstorden verliehen.

Alpin­ge­schichte

2004

Gerlinde Kalten­brunner schreibt am Gasherbrum I im Juli als erste Frau auf acht Acht­tau­sendern Geschichte. Mit dabei, ihr Seil­ge­fährte Ralf Dujmovits. Knapp 7 Jahre später und nach einem Abbruch gelingt es ihr am 23. August 2011 als erste Frau ohne Sauerstoff alle 14 Acht­tau­sender zu meistern, als sie den Gipfel des K2 erreicht.

  • Ralf Dujmovits Fotos unterwegs
  • Making of Manaslu, Berg der Seelen

Alpin­ge­schichte

2007

Hans Kammer­lander bezwingt zusammen mit Karl Unter­kircher den bisher unbe­stiegenen 7.350 m hohen Jasemba.

  • Making of Manaslu, Berg der Seelen
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Im Jahr 2013 konnte LOWA sein 90-jähriges Bestehen zusammen mit den rund 250 Mita­r­beitern im Zuge eines großen Bergfests feiern. Die Erfolgs­formel aus Inno­vation und Expansion führte auch in der jüngsten Vergan­genheit zu konstantem Fort­s­chritt. Mit Produk­ti­ons­partnern in der Slowakei, Bosnien, Italien und Kroatien produ­zierte LOWA ab 2015 Schuhe in ganz Europa. Die 2017 erschienene Performance-Kollektion, die LOWA in Zusam­me­n­arbeit mit seinen PRO-Team-Athleten konzi­pierte, setzte neue Quali­täts­maßstäbe.

Der Beginn einer neuen Ära

Nach mehr als einem Vier­tel­jahr­hundert entschloss sich Werner Riethmann 2019 dazu, sich sukzessive aus dem operativen Tages­ge­schäft zurück­zu­ziehen und holte sich als neuen Geschäfts­führer Alexander Nicolai an die Seite. Gemeinsam mit dem neuen Geschäfts­lei­tungsteam, bestehend aus Matthias Wanner (CSO) und Rudolf Limmer (CFO), startete das neue Führungsteam in das nächste Jahr.

Mit dem Kauf der Firma Riko Sport, die bereits seit vielen Jahren in ihren Werken in Italien und der Slowakei LOWA-Schuhe fertigt, stieg die Mita­r­bei­terzahl von LOWA im Juli 2019 von 250 auf mehr als 2000 an. Der lang­jährige Partner wurde somit zu einem 100-prozentigen Toch­ter­un­ter­nehmen der LOWA Sport­schuhe GmbH.

LOWA zählt mitt­lerweile mit fast 3 Millionen produ­zierten Schuhen pro Jahr zu einer der führenden Marken im Bereich der Berg- und Outdoor­schuhe in Deut­schland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt vertreibt LOWA seine Produkte in 75 Export­ländern und fördert daneben über 30 Athleten im LOWA PRO Team, LOWA ACTIVE Team und LOWA CLIMBING Team.

  • Produktionsstätten Kroatien - RIALTO
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