Unterwegs Plane voraus­schauend und flexibel

Imagefoto mit dem INNOX EVO GTX QC JUNIOR,

Wie bei jeder anderen Wanderung, gilt es sich auch bei der Herbst­wanderung mit Kindern entsprechend vorzu­be­reiten. Wichtig ist dabei vor allem das stetige Verfolgen des Wetter­be­richts, insbe­sondere der Tempe­ra­tur­vor­hersage. Auch nicht zu unter­schätzen und gleich­zeitig zu beachten ist die Schnee­fall­grenze. Wer hier vorab mit der richtigen Kleidung ins Wander­abenteuer startet, sollte keine Probleme haben. Im Gegenteil: Der erste Neuschnee macht bei Kindern zumeist richtig gute Wanderlaune. Ist Schneefall gemeldet, sind vor allem Forstwege zu empfehlen, da die Bäume etwas Schutz bieten und nur hier die wahren Schätze wie Blätter, Eicheln und Co. zu finden sind.

Da es im Herbst, vor allem nach der Zeit­um­stellung, früher dunkel wird, solltet ihr die Uhrzeit während der Wanderung stets im Blick haben, um Stress auf dem Rückweg zu vermeiden. Plant daher lieber etwas kürzere Wanderungen, denn mit Kindern dauert der Fußmarsch einfach länger als ohne Kinder. Ganz wichtig: Bleibt flexibel!

Plant ihr eine Wanderung mit Einkehr­mög­lichkeit, solltet ihr vorab prüfen, ob die Hütte eurer Wahl auch geöffnet hat. Hintergrund ist, dass nicht alle Hütten ganz­jährig geöffnet haben und es wäre doch zu schade, wenn die Wanderung im schlech­testen Fall mit Tränen und Hunger ihren Höhepunkt findet.

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„Wählt Wanderwege mit einer Kombi­nation aus Waldwegen und Wegen durch offenes Gelände, die nicht zu lange sind und auch nicht zu viele Höhenmeter aufweisen. So können die kleinen Wanderer den Wald entdecken und gleich­zeitig genügend Sonnen­strahlen für die kommenden Winter­monate tanken. Die Webcams zeigen euch stets die aktuelle Wetterlage.“

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